Genuss auf höchstem Niveau

Z1 Schweiz

Schlemmen deluxe
on top of the Mountains

Gut, Regen braucht kein Mensch. Aber wenn schon ein Regentag in einer Tourwoche - dann doch bitte heute und beim heutigen Programm. Schlemmen am Kronplatz - im AlpiNN - das ist ein einzigartiges Erlebnis der Berggastronomie. Ein Traum auf dem Teller. Ein Ort, an dem das Essen die Hauptrolle spielt. Das AlpiNN – Food Space & Restaurant ist eigentlich viel mehr als ein klassischen Restaurants. Es ist ein Kulturkonzept, um miteinander ins gespräch zu kommen.
Und dann das MMM - das Messner Mountain Museum - specktakuläre Alpenarchitektur, unvergleichliche Ausblicke und eun großes Stück südtiroler Geschichte. Das Museum aus Beton in Naturfarben ist zum Großteil unterirdisch angelegt, um so wenig wie möglich in die Landschaft einzugreifen und eine zusätzliche Verbauung des Gipfels zu vermeiden. 

Dass innovative Gebäude fügt sich wie selbstverständlich in die umliegende Gebirgslandschaft ein.

Und dann das Lumen - ich kenne kein vergleichbares Museumskonzep
t - direkt auf dem Gipfelplateau. Ein unvergleichliches Bergpanorama von den Dolomiten bis zum Alpenhauptkamm. Und dann: tief eintachchen in die Faszination der Berge. Das LUMEN erzählt in beeindruckender Art und Weise die Geschichte der Bergfotografie von den Ursprüngen bis zur Gegenwart.

Ja wenn schon Regen, dann also an so einem phantastischen Genuss- & Geschichtstag, der zum Abschluss der Tourwoche die Südtiroler Dolomiten noch einmal von einer ganz speziellen und einzigartigen Seite präsentiert.


Du sagst Kastelruth, und dein Gegenüber sagt Kastelruther Spatzen.Eine Gemeinde, die man ausserhalb Südtirols nur wegen der Musiker kennt - komisch ist das. So eine gemeinde sollte man sich mal vor Ort selbst ansehen. Kastelruth, oder auch Castelrotto hat 7000 Einwohner die sich auf sage und schreibe 11 Fraktionen, also kleine Dörfer, verteilen. Seis am Schlern, St. Valentin, St. Michael, St.Oswald und und und - vor allem aber die weitläufige Seiser Alm, die als Hochfläche fast die Hälfte des Gemeindegebietes ausmacht. Die Seiser Alm ist Landschaftsschutzgebiet - sie mit dem Auto zu erkunden ist daher etwas ganz besonderes.
Weiter gehts nach Steinegg und zum Lavazeijoch, auch Zanggenjoch genannt. Die Passhöhe liegt 1800 Meter hoch und läßst sich herlich erfahren. Im Westen geht's zum Jochgrimm (Passo di Oclini) zwischen Weißhorn und Schwarzhorn. Im Osten überragt der Zanggen das Joch. Die Aussicht ist gigantisch.
Weiter zum Nigerpass, auch der ist einmalig: Ja nachden wie man ihn anfährt, warten auf den Motorsport_Freund 24 Prozent Steigung. Apropos Steigung: Auch wer gut Essen will, muss manchmal hich huinaus: Heutiges Gourmet-Ziel: Oberholz. Genuss auf 2.096 m, ein "besonderer Geschmack der Berge" mit einem spektakulären Blick auf die umliegenden Gipfel und die atemberaubende Naturlandschaft. Frische bodenständige und doch innovative Spezialitäten gibt es hier. Genuss wortwörtlich auf höchstem Niveau.


Z 1 Schweiz

Wenn sich Stolz und Schwerkraft vereinen

Heute muss der Begriff "Schwerkraft" und "Fliehkraft" im Motorsport neu definiert werden. Und schuld daran ist nur einer: Der Finsterwirt in Brixen. Man haben wir gut gegessen, von grünen Nudeln mit Pfifferlingen bis gefüllten Marillen-Knödeln auf Eis. Und jetzt ist es da, dieses Gefühl der Schwerkraft im Magen, wenn es mit dem Z1 in die Kurven geht. Und diese einmalige Fliehkraft im Bauch, wenn beschleunigt wird.
Überboten wird ganze nur noch vom Stolz. Was für ein Anblick auf dem historischen Kirchplatz. Ein Traumwagen an den anderen gereiht, bei strahlendstem Sonnenschein. BMW wird betteln, diese Bilder zu Werbezwecken nutzen zu dürfen. Ein phantastischer Anblick. Viel gefahren sind wir ja heute nicht, viel genossen haben wir dafür umso mehr.

Z1 Schweiz

Ein wunderbares Tripple

Heute ist des "Tag des wunderbaren Tripples" - ich liebe diese Zusammenstellung. Beginnen wir mit den Gärten von Trauttmansdorff. 12 Fussballfelder groß. Auf Terrassen. 100 Meter Höhenunterschied. Ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt und die Kurstadt Meran.
Weiter zum Jauffen Pass, dem nördlichsten inner-italienische Alpenpass.  Mitten im Herzen Südtirols. Unter Motorsport-Enthusiasten und Motorradfahrern extrem beliebt. Eine atemberaubende Aussicht die das Herz höher schlagen lässt. Der Pass verbindet die schönsten Südtiroler Touristenhochburgen. Und dann der Tripple Abschluss: Der Ansitz Schloss Rametz: Schon 1227 in Dokumenten als Weinort erwähnt. 1860 wurde hier ddie erste Blauburgunder-Rebe angepflanzt. Die noblen Rebsorten Riesling, Blauburgunder, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon haben hier fruchtbarste Böden. Modernste Kellertechnik macht aus den hier wachsenden Trauben preisgekrönte Weine - wie das in unseren Kehlen schmeckt.....

Endlich wieder Motorsdport-Spaß

Z 1 Schweiz: Und die Sommerpause hat ein Ende...


Booooahhh war das lang, diese Sommerpause ohne Motorsport-Spaß. Eine Erlösung, dass es wieder los geht, und dann noch so spektakulär, mit so tollen Gästen und Motorsport-Enthusiasten. Z1- die BMW Legende, und legendäre Piloten aus der Schweiz. Da stört es keinen, dass das Wetter durchwachsen und das Cabriodach nicht immer offen ist. Da heisst es einfach: Ab auf die alte Rennstrecke zur Plose und weiter duch die wunderbaren Dolomiten.

Würzjoch, Gardatal, Valparola Pass: Der ist nicht nur die nördliche Zufahrt zur Sellarunde. Er hat eine lange Geschichte. Es wird angenommen, dass hier schon zur Eisenzeit Metallverhüttung betrieben wurde. Einzelne Öfen sollen noch im 19. Jahrhundert sichtbar gewesen sein. Daher hat der Pass auch seinen Namen: Es ist der lateinische Begriff für „Eisen­ofenalpe“.

Heute findet man stattdessen Erholung pur am kleinen Valparolasee. Tipp für unsere Z1: Auf das Tempolimit achten, hier wird zeitweise auch geblitzt! Falzarego Pass und Pordoi, Sella pass und Grödner Joch - wie das klingt und wie das schmeckt: Hier wird geschlemmt. Endlich wieder, denn die Sommerpause ist vorbei. Hurrtaaaaaha.