Rauf auf den Tresen....

Los gehts, Richtung Rodeneck, weiter nach Lüsen - schon nach kurzer Zeit das erste Highlight: Die Holzbrücken. Es ist Musik, die die Autoreifen da produzieren. Sie klingt noch im Ohr, als wir Richtung Würzjoch weiterfahren.

Die Natur steht heute im Mittelpunkt - vielerorts "denkmalgeschutzt", wie beispielsweise Pederü mit seinem weiten Naturschutzgebiet. Hinauf zum Grödnerjoch, die Rundumsicht genießen und hinauf auf den Tresen. Dass muss man gesehen oder besser noch selbst erlebt haben - ein Mittagessen auf dem Tresen. Du sitzt, du genießt, du staunst, du hast Rundumblick. Wann hat man das schon mal - und dann noch mit dem Langkofl als Deko.

Von jungen Wilden
und Genießern


Gestern haben die Alfas gezeigt: Sie sind flott, sie sind wild, sie sich schnell unterwegs in den Südtiroler Dolomiten. Ist da noch eine Steigerung drin?

Das Tourprogramm verspricht viel: Pennserjoch - die ewig lange Kurve nach Jenesien mit dem "Angst-Tunnel" samt Leitplanke, das wunderschöne Mölten. Alles einzigartig, authentisch, natürlich - so wie unser Mittgagsstop, der familiengeführte Gasthof Jäger in Sirmian oberhalb von Nals. Umgeben von herrlicher Natur. Ein Ort, der für Genießer und Alfa-Fahrer zum Lieblingsplatz wird.

Genuß auf dem Teller und für's Auge: Die umliegenden Berge greifbar nah. Im Süden die Dolomiten samt Rosengarten. Im Nordosten die Mut- und die Ifingerspitze. Und direkt gegenüberliegend der Tschöggelberg. Ein Panorama zum staunen, das auf der Heimfahrt nur noch durch die gigantische Sicht und Überfahrt am Jaufenpass überboten wird.


Von italienischen Ikonen und flotten Germanen


Was kann schöner sein, als wieder zuhause anzukommen. Nach einem Urlaub, nach stressiger Arbeit, nach einem Auslandsaufenthalt - irgendwie zieht es einen dann doch immer wieder nach Hause. Und wo kommt er her und gehört er hin der Alfa: Nach Italien. Nun darf er endlich wieder zuhause cruisen - egal ob offen oder geschlossen, Crome- oder Kunststoff-Stoßstange, mit oder  ohne Spoiler - er gehört einfach auf die italienischen Strassen.

Heute sind es Valparola, Falzarego, Cortina d Ampezzo - das sind doch Namen, die klingen einfach, wie Gulietta, Spider, Stelvio.
Ikonisches italienisches Design, einzigartige Performance, kompromisslose Technologie und Dynamik: Im Mittelpunkt stehen einzig und allein Fahrer und Emotionen.

Die gab es heute reichlich, ganz schön flott diese Germanen, auch nach dem Mittagessen am Lago. Passo Cibiana , Passo Staulanza, Passo Fedaia mit seinem unfassbar schönen Stausee und der einmaligen Mauer, der Sella Pass als Krönung.

Alfa - du bist zuhause. Alfa - was willst du mehr um glücklich zu sein?