Sag zum Abschied
zweimal Servus


Gestern war schon schlimm - Servus sagen, nach tollen Tagen in Südtirol. Und dann heute?!? Sag zum Abschied zweimal Servus. Ein kleiner Teil der Super-Truppe der Törggelen Tour hat heute den Heimweg mit einem Abstecher zum Timmelsjoch verbunden. Sicher, das war wunderschön - aber ehrlich, schon wieder Abschied nehmen .... ne, ne, ne.....

Na zumindest haben alle die Südtiroler Dolomiten bis zum letzten Moment voll ausgekostet - die Bilder beweisen es.

Viel Herzschmerz und große Fernsehkulisse

HEUTE ist so einer dieser "Von-allem-etwas-Tage" - Herzschmerz und große Emotionen vor Fernsehkulissen - je aben dieser wilde Misch Masch.

Herzschmerz, denn eine wunderbare Törggelen Tour geht auf die Zierlgerade und nähert sich dem Ende. Große freude, denn noch einmal geht es durch phantastische Regionen, auf Pisten und Strecken, auf denen fernsehsender ihre schönsten Aufnahmen produtieren.

Los geh's: der Mendelpass - hier spürt man sofort: Da werden Bergrennen gefahren, hier wird Geschicxhte geschrieben, Motorsport-Geschichte. Einfach phantastisch.

Zügig geht's den Penegal hinauf - ein kleiner Kaffee-Stop. Ok, die Sicht war in den vergangenen tagen um einiges besser, aber auch hier lässt sich erahnen, wie einmalig die Natur sein kann. Das Brenzer Joch voraus - hier sind Fernsehteams regelmässig zu Gast, drehen für PS-Magazine und Motorsport-Serien. "Grip" war zuletzt da, DMAXX kommt nächste Woche.

Das Hofmahdjoch kennen nur wenige - gut so, denn es ist eine der schönsten Verbindungen vom Nonstal ins Ultental. Ein Traum für jeden Motorsportenthusiast, flüssige Kurven und dank "Geheimtip" nur wenig Verkehr.

Der Magen knurrt - er hat sich eine Pizza verdient - aber Vorsicht: Nach der Mittagspause wird dem magen einiges abverlangt: Über die kehrenreiche Strecke geht's nach Mölten. Und dann der Schrecken aller Ängstlichen: Jenesien - das klingt wie eine Warnung - ist es auch, denn es geht in den Tunnel mitz Leitplanke in der Mitte. Hier heißt es höllisch aufpassen - im Geschwindigkeitsrausch wird hier jeder ausgebremst.

Das Sarntal voraus - das laaaaange Tal mit vielen noch längeren Geraden - der Gasfuss wird durchgedrückt. Es letztes mal hinauf zum PenserJoch - 2211 Höhenmeter in kürzester Zeit - und dann ist es wieder da, dieses gefühl: Herzschmerz. Abschied nehmen. Die Törggelen Tour 2018 ist vorbei. Nun gibt es eine lange Pause - aber die Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste freude. Vorfreude auf 2019 - dann wird wieder kulinarisch gekurvt.



Von Hubraum, Brauchtum und kulinarischen Genüssen

Törggelen - das kennt man eigentlich nur in Südtirol. Törgelen - bezeichnet einen Uralten Brauch. Nur wenige wissen heute noch, wie er entstanden ist: im Spätherbst besuchten früher Städter und Wirte die Winzer, um im Presshaus den neuen Wein zu verkosten und dessen Qualität zu überprüfen. Das war Törggelen - heute ist es ein Lebensgefühl, die Art es ich gut gehen zu lassen.

So wie wir es uns heute haben gut gehen lassen. Zuerst Kaffe am Fuße des Peitler-Kofl. Die Sonne, blauer Himmel, die Sele baumeln lassen.

Tas ist Törggelen heute, das gute Gefühl im Magen und im Herzen.

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Das ist der Klassiker

Die Mutter aller Südtirol Touren


Ist es das phantastische Essen, das Südtirol auszeichnet? Oder sind es die Kurven, die Berge, die Passe die die region so einmalig machen?

Es ist beides!

Und genau das - kulinarisch und kurven - macht diese Tour so einmalig und hat sie seit Jahren zu einer "Institution" im Reisekalender und zur echten Tradition gemacht.

Tradition = Törggelen. Die einmalige Art, zu genießen. Morgen werden wir das erleben.
Kurven war heute - Die einmalige Art die Südtiroler Dolomiten zu durchfahren.

Angefangen mit dem Valparolapass, dem Falzaregopass, Ceredapass und Rollepass. Namen, die auf der Zunge zergehen, die im Ohr klingen und die Einmalige erlebnisse in die Netzhaut einbrennen - unvergesslich!

Ein Traumwetter, genau passend zu diesen einmaligen fahrzeugen: Ein Audi, ein ganz besonderer Audi. Ein Opel, ein ganz besonderer Opel Speedster. Lotus. Porsche und jede Menge an BMW AG und M Modellen. Diesmal mischt auch ein Toyota mit.

Algeführt vom Trientna - und der hat einen Lieblingspass: Der Rolle-Pass und danach der San Pellegrino Pass (Mineralwasser - für alle dies Mögen, weisswein für die anderen).

Fahrerisch eine Herausforderung: Der Rolle Pass. Landschaftlich der Höhepunkt: Der Sella-Pass, mit der nahen Bergwelt, die phasziniert.  Glücklich, wer im Oktober noch Sonnencreme im Handschuhfach hat - der "gelbe Kollege" brennt und sorgt ebenfalls für gute Laune.

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