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Tag 1

2 ins 1
Da kribbelot was in der Nase

Zwei Tage ein Kapitel - schließlich war es ein rundum schlüssigers Auftakt Erlebnis - apropos Erlebnis - kennt ihr das? Dieser Duft in der Nase, das Aroma von frisch geschnittenem Heu, Bäume die Blühen, Wiesen die an einem vorbei rauschen - nicht nir im Auge, auch in der Nase - das ist es einfach, was nur ein Motorradfahrer erleben kann. Die armen Autofahrer - was ihnen alles entgeht.

Tag 1: Wir starten trockern - nicht wirklich lang. In Bruneck ist die Freude schon vorbei - Regen bius Toblach - eas sag ich, sehr starker Regen.
Herrlich so eine Gewitterpause, die weiterfahrt zum Misurina See, dem Passo tre croci und nach Cortina d'ampezzo gestaltet sich angenehm. Passo falzarego, die Landschaft rauscht vortbei, weiter zum Passo Valparola und einem verdienten Mittagessen in Untermoi. Was sage ich - nichgt einfach nur ein Mittagessen - ein sdehr sehr gutes Mittagsmahl.
Über das Würzjoch nach Lüsen - noch einmal die Holzbrücke bestaunen - dann ab an die Bar.

Tag 2:
Es wird noch besser: Sonne pur auf dem Weg zum Penserjoch und nach Jenesien - die berühmte Kurve - da legst dich ordfentlich rein. "Achterbahn, das war eine gei.. Achterbahn" tönt es beim ersten Stop. In Nals einmal in den Weinkeller geschaut - ein wirklich edles Tröpfchen - der "Sirmian" Weißburgunder wurde zum 12 x in Folge mit "drei Gläsern" premiert - wir dürfen leider nur eines heben - fahren ja dann weiter.

Im Restaurant Jäger genießen wir hoch oben den grandiosen Rudumblick über das Burggrafenamt. Das Essen unter den schatten spendenden Bäumen ein Genuß für den Gaumen - und dann wieder dieser Genüß für die Nase.... Heuschnitt, Holz, der Radfahrer im schweißnassen Dress, aber auch das Parfum in der Sissi Stadt Meran - all das kriegt nur ein Motorradfahrer direkt mit.

Mobirise
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