Wer sie nicht kennt...

Die Dörferrunde des "Trientna"

Also, wer sie nicht kennt, der muss sie unbedingt kennenlernen - die Dörferrunde, so nennt der "Trientna" Sie - unser Guide heute auf unbekannten Wegen, engen Pass-Strassen, hohen Gipfeln und beschaulichen Dörfern.

Anfangs konnte sich ja keiner unter dem Namen "Dörferrunde" etwas vorstellen. Sie beginnt am Jaufenpass - Sonne aber kühl - geht weiter ins für nahezu alle völlig unbekannte "Hofmahdjoch" - der Übergang vom Ultental in Nonsberg. Wers wirklich nicht kennt, muss es unbedingt kennenlernen. Ein echter Geheimtip - himmlisch schön.

Danach schmeckt das Mittagessen in Sorni noch besser - einfach fantastisch. Warum die Stärkung? Jetzt sind Nerven und Kondition gefragt - oder sollte ich Konzentration sagen - nein, man braucht beides. Cembra Tal auf der linken Seite - wir nehmen die alte etwas anspruchsvollere Straße bis nach Aldein. Dass ist nichts für Fahranfänger, aber ein Traum für Fortgeschrittene.

Wer kann, genießt - die Weiten, der Kontrast die Tiefe. Große gelbe Wiesen mit Löwenzahn. Das Auge bekommt reichlich geboten, das Ohr auch: Felsschluchten in denen der Motor wiederhallt, die ruhe der Einsamkeit gepaart mit dem Klang der Motoren.

Ab und an mal eine Ortschaft - die stimmt froh, lässt ein wenig entspannen von der Konzentration und von der Geschindigkeit, die vorgelegt wurde. Fix waren sie heute, die Trientna-Tourer.

tutto per tutti
oder: Die 4 Jahreszeiten                 

Tutto per Tutti - alles für alle. Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
oder
Nicht die Pizza war heute "vier Jahreszeiten", nein das Wetter war so launisch wie eine 80jährige Diva. Sonne, Regen, Hagel und Schnee - alles an einem Tag. Mehr geht nicht. Da muss man als Pilot flexibel, vor allem aber auch hellwach sein um keinen Fahrfehler zu machen. Die Strecke ist anspruchsvoll:
Panider Sattel, Nigerpass, Karerpass - alles Sonne.
Sella Pass - der Regen kommt, erst ganz leicht.
Grödner Joch - zuerst Regen, dann Übergang zum Schnee, schließlich talwerts Hagel.
Südtirol hat es in sich zu dieser Jahreszeit. Du kannst alles haben: Sommer viel zu früh, Winter viel zu lang - oder eben Aprilwetter im Mai. Wen stört's, wenn er die Dolomiten von seiner schönsten Seite erleben darf. Sehen - bilder die sich in die Netzhaut einbrennen. Genießen - traditionelle Speisen die den Gaumen verwöhnen.
Heute: Schlemmen unterhalb vom Peitlerkofl - man, das war sehr gut. Weiter zum Furkelpass - jetzt mal in Sonne getaucht. Pragserwildsee - wieder leichter Regen aber dafür eine fantastischer Kulisse. Morgen soll es sonnig werden - sagt der Wetterbericht. Ganz egal sagen viele PS Liebhaber - hauptsache wieder so abwechselungsreich wie heute.

Ein Extrakapitel sei den Statistikern gewidmet - Buchstabenkombinationen, die das Herz von Auto-Enthusiasten höher schlagen lassen:

1 x BMW z3
3 x BMW z4 e85
2 x BMW z4 e98
2 x Audi tt
1 x bmw 135 i
3 x BMW e9...

Was für ein Fuhrpark, was für ein Sound....

500 Watt statt
300 PS untern "Hintern"

Geht das? Eine ganze Woche die Region Trentino Südtirol nicht zu verlassen, ujnd trotzdem jeden Tag ein neues Erlebnis in den Südtiroler Dolomiten? Na klar, das geht - bei der Trientna Tour.

Der Auftakt:
Monte Bondone , Sarche Tal, Mendelpass und das Penserjoch.
Staunen mit offenem Mund - und mit offenen Dach. Na ja, zumindest beim Start, denn Danach gab's Dauerregen und am Penserjoch dieses komische und nervige Piepen: Der Eiswarner ist angesprungen - was für ein Wetter.

Die Fortsetzung:
Die Pferdchen mit 300 PS bleiben im Stall. Wir satteln um auf 500 Watt E-Power. E-biken nach Brixen, historische Altstadt und die wunderbare Umgebung. Bei leichtem Nieselregen die Räder probegefahren. Spaß hat's ja schon gemacht, auch wenn am Ende alle wie "Ferkel" ausgesehen haben, als der Regen endlich ein Erbarmen hatte. Völlig verdreckt - aber mega gut gelaunt.
Lag auch am lecker Essen: Aperol spritz mit Häppchen, später ein 3-Gang-Menue mit Weinbegleitung.

Sehr gutes Essen und tolle Weine - Trientna Genießer, was willst du mehr? Ach ja - einen Zirbenschnapps als Verdauer und mit dem Taxi nach Hause Der hat nicht schlecht gestaunt, der Taxler, als die kleinen "Ferkel" zu ihm eingestiegen sind.

Mobirise
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