700 Perde

Alles zu Tag 1

Frisch gewaschen

Alles zu Tag 2

Man ist n eidisch

Alles zu Tag 3

Tränen kullern

Alles zu Tag 4

Wenn Rennpferde
weinen

Tränen kullern. es heißt Abschied nehmen. Wehmut bei den Rennpferden - sie gehören einfach in die Natur, in die Sürdiroler Dolomiten, und nicht in eine prophane Großstadt Garage. Wildpferde haben ihne Freiheit verdient - sie brauchen Auslauf.

Den haben Sie heute bekommen - bei der Schlußtour. Zuerst der Jaufenpass bis Meran, dann von Meran2000 bis Mölten - eine suuuuper Strecke. Ein Branchenkenner: " Ich vergleiche das immer immer mit der grünen Hölle am Nürburgring." Die Serpentinen abwärts nach Terlan sind eine kleine Mutprobe - nichts für Anfänger.
Eine stärkun g ist gefragt: Essen hoch über Sirmian - ein Gedicht. Sicher der schönste Tag der Mustang Alpentour 2018. Und er ist noch nicht zuende: Penserhoch - die lange Verbindungsstraße von Bozen nach Sterzing - megaaaaaaaa (hätte mein Freund Helmut gesagt, geil, triumphiert ein Mustang-Pilot).
Und doch schlecht sich ein wenig wehmut und traurigkeit ein, da kann auch der Klang der hubraumstarken Motoren keine Frteude aufkommen lassen. Es heißt Abschied zu nehmen. Sie müssen wieder heim, die Wildpferde. Gezügelt geht es für die Mustangs Deutschland.

"Nicht traurig sein" - sagt der Trientna - "ist ja kein Abschied für immer. So eine sensationelle Truppe ist immer wieder herzlich willkommen."

Neid als schönste Form von Respekt

Hartes Programm gestern: Erst lautem Geschreih Hausaufgaben mit meinem Sohn machen. Der erzählt mir was von Rennautos die in Mühlbach an der Gondel stehen. Danach Fußballspiel der U9 im Nachbarort - ein Vater redet von einer Armarda von Mustangs, die er gestern gesehen hat. Abends Feiert die Schützenkapelle - der Vize-Obmann fährt einen restaurierten alten Mustang - und redet von den herrlichen neuen Mustangs, die gerade Südtirol "unsicher" machen. Ich werde ein wenig neidisch - über mein Fiat Panda redet keiner. Neid ist in diesem fall etwas schönes - es ist eine Form von Respekt.

Respekt darf man auch vor dem gestrigen Tagesprogramm der "Wildpferde" haben: Sella Pass - auch wenn der Spaß wegen des vielen Verkehrs begrenzt war. Die Aussicht auf die Bergwelt hat einiges wieder gut gemacht. Pass Pordoi - wunderbar zu fahren, denn alle Kurven sind gut einsehbar. Passo Giau - immer ein Gedicht. Gestern mal "andersherum" angefahren - nicht so, wie sonst alle. Gepflegt gegessen im "Il Meloncino" am Fuße der Damen-Weltmeiseter-Abfahrtspiste. 2021 soll hier der Zieleinlauf der Olypiade sein - gestern gehörte sie der Südtirol-Dolomiten-Tour - man redet. Worüber? Natürlich: Über Mustangs.

Ich bin neidisch!

Frisch
gewaschen

Auf geht' zum Misura See .... und natürlich noch viel weiter. Und was macht man vor einer schönen Reise: Richtig - ne gründliche Wagenwäche. War schon imposant, was da an der Kostner-Tankstelle vorgerollt ist. Kommando Hochdruck-Reiniger.

Blitzsauber machts doch am meisten Spaß, und als es dann der Misura See vor einem Dutzend Ponys auftaucht, schwärmt einer der hartgesottenen "Rennfaher" doch glatt: "Mensch, das ist als würden uns die Dolomiten in all ihren Schönheiten mit offenen Armen erwarten."
Kameras klicken, Handys werden gezückt, die Objektive mit ganz langer Brennweite ins Bajonett gedreht - alles sammeln und auf Chip speichern, was nur geht.
Wer den Traum Dolomiten sucht, der hat zwangsläufig ein Pflichtprogramm: Passo Giao, die Berge mit schneeweißen Spitzen, im grünen Tal die Ortschaften. Falzarego Pass und Valparola haben nicht nur Geschichte im ersten Weltkrieg geschrieben - (leider) auch heute ein kleines trauriges Kapitel: kein Platz zum parken, einfach durchfahren - der Mittagstisch wartet (und entschädigt).
Danach runden der Peitlerkofl und der himmlische Blick auf die Bischofsstadt Brixen einen Phantastischen Tag ab. Der liebe Gott hat's gut gemeint.

Mobirise

700 Pferde in nur einem Mustagng

Alpentour 2018 - in den Dolomiten....

Blubbern, dröhnen, röhren - ja was it das eigentlich, wenn ein Mustang an dir vorbei fährt? Es ist einmalig, gewaltig, besonders.

Wir das Tour Team in diesem Jahr: Mustang der Jahrgänge 2015 bis 2018, der Facelift vom Ecoboost zum V8 mit Megapower von 700 PS. So Motoriiert geht es auf die erste warm up Strecke: Die Sonnenstraße nach Terenten und Pfalzen, dann nach Corvara zum GrödnerJoch - hier gibts ein super Restaurant - mit Blick  zum Langkofl. Die erste Aussichts_Reihe eigens für Mustang Freunde reserviert - was für ein herrlicher Aufwärm-Tag - ach ja, herrlich warm und sonnig war es auch :-)