Sommer, Sonne, Kaktus. 
Tag 3 verwöhnt die Regen-Fahrer

Mobirise

Sommer, Sonne, Kaktus. Playing Federball on the beach.
Blauer Himmer, Gute Laune and a beautiful girl auf'm Schoß....

na ja, ganz so wie Helge Schneider es da singt, war es natürlich nicht. Piloten und Co-Piloten waren natürlich ordentlich auf ihren Sitzen angeschnallt, aber das mit der Sonne stimmt natürlich.

Herrlich Wetter an Tag 3 - eine wunderbare Entschädigung für den einen oder anderen (oder auch zu vielen) Regentropfen der ersten beiden fahrtage. Diesmal waren es 200 Kilometer Dolomiten pur - herrlich trockene Straße mit bestem Grip - und zum Abschluß ein letzter Gruß aus der Küche des Lodenwirts.

Schweren Herzens geht's Heim nach Deutschland - aber es muss ja nicht für immer sein. Schon im Herbst steht eine Wiederholung an, und im Juni, wenn die Wintersperre aufgeheben ist, geht es aufs Stilfserjoch.




Von prickelndem Prosecco...
Und echten Drift-Künstler

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Kohlensäure-Blägen im Proseccoglas auf. Aus der Küche ströhmt der angenehme Duft frisch gekochter Speisen. Ein Feuerwerk für's Auge, was die Kellnerin hier gerade serviert. Küchenchef Ivan hat gezaubert - genau der richtige Moment, zu genießen und den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Einen tag, der so bescheiden mit Regen begann, und der so fulminant weiter gin.

Start bei dicken Regentropfen - Entspannung bei der Ankunft am Pass Pordoi. Noch ist es leer hier zum beginn der Saison - für uns die perfekte gelegenheit, unsere Drift-Künste einmal auszuprobieren - es darf gefilmt werden - die Fahrkünste sind Fernsehreif.

Die Chronologie des Tages: 8.15 Uhr - zeit für den Anlasser. Gadertal: Campolongopass - dann den Pordoipass rauf und runter, rauf und runter, rauf und runter auch die Hochstraße Richtung Aldein. Es kribbelt im magen, der wenig später im Rungghof so richtig verwöhnt wird. Ein mega guats Essen.

Zeit, sich vor den nächsten Pässen zu erholen. Der Mendelpass mit seinem Übergang zum BrezerJoch. Weiter zum Hofmahd Joch. Dann die Serpentinenalle nach Mölten und danach zum Hochplatau Lengmoos - eine richtig runde Tour.

Wieder kribbelt es ind er nase - Schluss mit Revue-üassieren-lassen - wieder im hier und jetzt angekommen. Küchenchef Ivan fährt den zweiten gang auf - herrlich! himmlich! hungrig!

uns so langsam wächst schon wieder die Vorfreude auf morgen.



I frei mi ...
Endlich! Auf dem Parkplatz tut sich was

Mobirise

Erste Autos rollen an. Auf dem Parkplatz tut sich was. BMW M3 - ALPINA - Porsche. Mein Herz klopft etwas schneller als sonst! Die Saison kann beginnen.

Ein wunderschönes Programm zum Auftakt: Monte Bondone, die alte Bergrennstrecke von Trient - immer abseits der Touristenachse. Wunderschöne Nebenstrassen ohne den großen Verkehr aber mit herrlicher Aussicht. Das Mittagessen oberhalb von Mezzocorona. Ein echter Insidertip. Warum? 90 Prozent aller Tourenfahrer wenden vor erreichen des Mendelpasses - und dabei kommt dann erst das eigentliche Highlight. Aber, das wissen nun mal nicht alle - unsere Tourenfahrer seit heute schon. Gervorragendes Essen. Laufkundschaft findet man hier nie. Nur kenner und Genießer.

Eine Bergrennstrecke reiht sich an die Andere - flott gehts vom Mendelpass weiter - das phantastische Mittagessen "abarbeiten".
Gampenpass, quer durch Meran, Jaufenpass ... wunderschöne Kurvenlage. Und dann die Nimmermüden :-) Noch einmal schnell bis zur Straßensperre am Timmeljoch geflitzt.

Ich beschließe, den genuss noch ein wenig zu "maximieren" - nehme das Cabrio und kann in Sekunden handeln. Dach auf - Sonne hinein. Es ist dieses einmalige Gefühl: Der Fahrtwind, der an den Haarspitzen zupft. Der Motorsound, der ungefiltert am Trommelfell kitzelt. Endorphine, die wie von selbst ins Gehirn schießen. Regen, was stört da der Regen am ersten Fahrtag?

Wieder klopft mein Herz - ich freue mich so auf den Sausonauftakt - auf Freunde und PS-Liebhaber - auf Genießer im Auto und an der Bar - den Speckteller und den begrüßungscoctail habe ich längst vorbereitet.

Endlich tut sich was.... Endlich!

Sportwagen


Alpentour Classic


Das Augenmerk dieser Tour liegt beim gelungenen Mix aus "Essen und Fahren" - Food & Fun. Damit alle ihren Spaß haben, wird in zwei unterschiedlichen "Leistungsklassen" gefahren - die einen mehr, die anderen weniger Kilometer.

Die Genießer machen um die 300 km, die "harten Hunde" knapp 500. Eines haben beide gemeinsam: Die Classic-Cruiser treffen sich immer zum gemeinsamen Mittagessen in sehr schönen gepflegten Restaurants. Eines wird schon verraten: Der Ansitz Rungg in Girlan.