Kulinarisch
Kurven

Fahren ist silber

Speisen ist Gold

Was für Gegensätze, was für Extreme !!!

Unten Frühlingsgefühle und die ersten Knospen, die aufblühen. Oben Schneepisten vom anderen Stern.
Fahrerische Leistungen der 1. Liga sind gefragt - und als Belohnung gibt es Speisen der Extraklasse.

Aber der Reihe nach: Sella Pass ist angesagt. Blauer Himmel. Sonnenbrille auf der Nase. Frühlingsgefühle und los gehts. Von wegen Frühling: Der Sella ist Naturgewalt pur, fürchterlicher Wind,  der den Neuschnee der vergangenen Nacht in die schmalen Straßen weht. Höchste Konzentration ist bei allen Fahrer gefragt.

Dann wieder großes Freilichtkino. Strahlender Sonnenschein und eine Fahrstrecke, die von den schönsten und super preparierten Skipisten gesäumt wird - und die sind voll. Ostersaison, Saisonabschluss, noch ein letztes mal auf den Brettern stehen.

Wir nehmen die Hochstraße Aldein - halbwegs trocken. Wenig später: Die Winterreifen kämpen, suchen nach Halt. Die Flanken leiden. Das Fahrprogramm verdient eine Silbermedaille - das dazu passende Essen sicher die goldene.

Ein Gedicht - jeder Teller wie gemalt  beim  Drei-Gang-Ostermenue im sonnendurchfluteten Speiseraum. Ehrlich: Das Gourmet-Essen lässt keine Wünsche offen - dazu ein herrlicher und nicht zu schwerer Franciacorta.

Was wünschen sich die Reifen? Einen schonenden Heimweg über Kastelruth. Was wünschen sich die PS-Boliden: Eine Hochdruck-Reinigung mit warmem Dampf. Und was wünscht sich der Reiseleiter? Nur noch so tolle Gruppen und Teams, wie dieses heute - so eine klasse Mannschaft hat sich den Blattgold auf dem Dessert mehr als verdient.

Exquisit speisen

anspruchsvoll Reisen

Der Tag beginnt mit einer Hiobsbotschaft: Grödner Joch gesperrt klingt es aus den Lautsprechern des Radios in der Bar. Macht nix - wenn man mit dem "Trientna" fährt - die Ortskenntnisse sind super und so wird kurzerhand umdisponiert. Valparola umrunden - das war der Plan und dann zum reservierten Mittagstisch in Cortina d Ampezzo wartet. "Il meloncino" heißt das top Restaurant - auf der persönlichen Bestenliste rangiert es bei den Südtiroler Dolomiten Touren unter den Top 3. 

Was soll ich sagen? Auch der Valparola ist gesperrt. Wenden - diesmal mit Allrad und einer top Mannschaft kein Problem. Wir umrunden den Campolongo Pass - schließlich führt auch der nach Cortina. Zum Passo Giau geht's nach einer ersten Kaffee-Eis-Pause. Wird das jetzt zum "running gag"? Wieder umdisponieren, denn auch der Pass ist gesperrt. Wir nehmen den Falzarego - schließlich führen viele Wege zum Ziel. Unsers heißt heute: "Essen wie Gott im Meloncino". Exquisit!

Gestärkt erreicht das Team den Misurina See - heute unser letztes Highlight.

Das Wetter an Ostern mag trügerisch sein - die Köche in Südtirol sind es sicher nicht. Gormet Freuden die mehr als entschädigen für die eine oder andere Umleitung. Und so bleibt am Ende des Tages nur noch eines zu sagen:

FROHE OSTERN !!!


Von tapferen Ritter....
und wahrer Liebe, durch den Magen geht

Kick off - endlich ist Start zur neuen Motorsport-Saison in den Südtiroler Dolomiten. Es sind die tapfersten, die wahren Enthusiasten, die die Saison 2018 eröffnen.

Sie wissen, das Wetter kann tückisch sein: Schneeregen oder Eis, dann wieder herrlicher Sonnenschein, anspruchsvolle Stassenverhältnisse die gute Fahrer begeistern. Und sie wissen auch:

Wahre Liebe geht durch den Magen - und das ist es auch, was "Kulinarisch Kurven" so einmalig macht. Der Mix aus phantastischen touren und "Essen auf höchstem Neveau". So lässt sich Südtirol erleben.

Ob mit Winterreifen oder Allrad - schon zu Ostern lässt sich herrlich Spaß haben. Das ist die Theorie. Blicken wir auf den geplanten Streckenverlauf, kommt Freude kommen: Sterzing - der Jaufenpass mit 2094 wird der höchste Punkt des ersten Cruiser-Tages. Kaffeestop im Hotel Andreus - Sie kennen das nicht? Jogi Löw schon. Es ist das DfB Trainingslager 2014 gewesen. Weiter an den Gärten von Trautmansdorf, die Hochebene Tschöggelberg - grrrrr. Hören Sie das? Der Magen knurrt - also kulinirischer Stop im gleichnamigen Hotel Tschöggelberger Hof.

Gestärkt und mit guten Nerven gehts in den Tunnel - die einen Kilometer lange Kurvenstrecke, geteilt, Einfahrt Richtung Jenesien und Tor zum Sarntal. Ritten mit den 360 Grad Rundumblick ist der Höhepunkt vom Nachmittag. Geht noch mehr? Ein wenig schon: Kastelruth und Panieder Sattel bilden den Abschluß von Tag eins.

Ja, das ist die Theorie. Jetzt reden wir mal vom wahren Leben in Südtirol: Es kann so tückisch sein, Wetterumschwünge von einem tag auf den anderen. Es hat sie voll erwischt, die tapferen Ritter:

Gleich morgens die erste Entscheidung: Allrad nehmen oder den flotten M. Allrad - sagt die Frau. M - sagt der Mann und weiß wenig später: Hätte ich doch nur auf die Frau gehört. Jaufenpass - auf 1800 m - kein weiterkommen. der Anführer fällt aus, die Teilnehmer hätten die weiteren knapp 300 Höhenmeter wahrscheinlich noch geschafft.

Zurück, umdisponiert. Barbian Hochstraße nach Ritten, Wangen, Jenesien zum essen. Danach ein weiterer Versuch zum Jaufen,  diesesmal von der Südseite. Die Bergsteiger wagen wir den Einstieg ins Massiv. Wieder kurz vor der Passhöhe, diesmal nicht 300 Höhenmeter sondern 300 Laufmeter: Stillstand.

Ritter sind schlau und stehen füreinander ein: 2 Mann in den Kofferraum und Gewicht machen, dann geht's auch mit nicht mehr ganz frischen Reifen. Wieder so ein Abenteuer, von dem man noch in Jahren reden wird.  Und natürlich nach der Rückkehr in Mühlbach.

Der Südtiroler liebt das kulinarische - er mag es auch gern flüssig: Ein schöner Tropfen an der Bar - Sie haben es sich verdient, die tapferen Ritter mit ihren PS Boliden, die Wind und Wetter trotzen.

Kulinarisch kurven an Ostern

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